Einen großen Wurf muss man werfen, nicht vorsichtig ins Ziel tragen. Dietrich
Mateschitz, dem Erfinder von „Red Bull“, ist diese Entschiedenheit auch zu Eigen. Als er 2005 den Rennstall „Red Bull Racing“ gründete, wollte er für sich ein Formel 1- Magazin, das so schnell sein sollte, wie seine Boliden. Was in der Praxis hieß, dass an einem Rennwochenende vier Ausgaben fotografiert, gelayoutet, getextet und gedruckt wurden – Tag und Nacht. In einer Saison bedeutete das sagenhafte 68 Magazine und 1.632 Seiten. Art Director im Redaktions-Container von Red Bull war Markus Rasp.