Alles neu! 

Eine Hürde hat die Arbeit am neuen Erscheinungsbild für das Nationaltheater Mannheim: Wie visualisiert man die fünf Sparten des Hauses gleichberechtigt, ohne den roten Faden des Corporate Designs zu verlieren? Ganz einfach: Eine farblich und typografisch maximal reduzierte Gestaltung trifft sich mit maximal variablen Proportionen, Rastern und Bildern. Da kann sich jeder Dramaturg selber inszenieren – und es bleibt doch immer das große Ganze.

Haus der Kunst

Anlässlich des Internationalen Jahres der Wälder haben die Bayerischen Staatsforsten 10 internationale Künstler in die Zentrale nach Regensburg eingeladen. Die Ausstellung beschäftigt sich, wie könnte es anders sein, mit Holz, Jagd und Wald. Unsere Lieblingsarbeit? Videokünstler Michael Sailstorfer verfeuert eine ganze!! Holzhütte in einem kleinen Ofen. Aus Gründen der Nachhaltigkeit natürlich nur einmal.

Schule, ja bitte!

Ein Blick in die Welt des Lernens: Das kann keiner besser leisten als die SOS-Kinderdörfer, die mit 620.000 Kindern und Jugendlichen weltweit genug Erfahrungen sammeln können. Dementsprechend unterschiedlich, teils abenteuerlich, ist die Auswahl der Lernorte, Lernmethoden und Lernmittel. Das Magazin öffnet die Augen für eines der brennenden Zukunftsthemen: Bildung. Und hilft mit konkreten Tipps: Ab 25 Grad im Schatten gibt es Hitzefrei. Aber nur für Kinder.

Neu auf dem Büchertisch

Hemingway, Raddatz, Lanzmann – manchmal können wir unser Glück nicht fassen, für diese und viele weitere literarische Schwergewichten arbeiten zu dürfen. Über Ehrgeiz beim Gestalten der Umschläge muss da nicht gesprochen werden – der stellt sich seit drei Jahren wie von selbst ein.

Saisonbeginn 

Da schlagen nicht nur Frauenherzen höher: Tanzmegastar Roberto Bolle auf dem Titel des neuen Magazins des Festspielhaus Baden Baden. Aber nicht nur der schöne Italiener rockt in der kommenden Saison die Bühne: Mit den Damen Netrebko und Mutter, den Herren Schrott, Kaufmann und Neumeier, und den Preisträgern des renommierten Tschaikowsky-Wettbewerbs füllen sich die Seiten der aktuellen Ausgabe wie von alleine.

Einmal Weltwald und zurück

Das aktuelle Magazin der Bayerischen Staatsforsten unternimmt einen Ausflug in die World-Wide-Sphären des Waldes: Internationale Doktoranden und ihre Projekte, eine Betrachtung des weltweiten Holzmarktes, eine Sammlung von Pretiosen aus dem schönsten Material der Welt sind die Themen. Da findet auch Nils Holger Moormann seine Position, der als bekennender Globetrotter vom World-Wide-Symptom getroffen ist.

Unsere Strategie 

Die angenehm zurückhaltende Hannover Rück ist der weltweit drittgrößte Rückversicherer. Es galt, die strategische Ausrichtung des Konzerns anschaulich zu verlautbaren. Das schafft die Broschüre mit Hilfe der minimalistisch-klugen Illustrationen des Amerikaners Jon Krause eindrucksvoll. Und offensichtlich so nachhaltig, dass wir bereits die Bilder für den kommenden Geschäftsbericht bei ihm beauftragt haben.

Das Herz von München 

Da gibt es kein Vertun: Ohne die Stadtwerke München steht rund um die Isar alles still. Mit welchen Strategien und Visionen der Energie-Dienstleister die Versorgung Münchens sichern, ausbauen und nachhaltig betreiben will, veranschaulicht der Jahresbericht. Denn auch in München lässt sich, schenkt man den Stadtwerken Glauben, die Lebensqualität noch steigern. Diesem Anspruch kann nur eine anschauliche, ansprechende Broschüre gerecht werden.

Citylights and more

Die Bebilderung des diesjährigen Geschäftsberichts gestattet einen Blick auf die neuen Motive der im Herbst 2010 gestarteten weltweiten Kampagne der Allianz Group. Rund um den Globus wurden die eindrucksvollsten Standorte der Werbeplakate gesucht und fotografiert. Global Playing at its Best! Und in diesem Jahr zum ersten Mal als App. Gestaltet und umgesetzt von AWR.

Gute Verbesserung

Die Schön Klinik stellt die Frage der Qualität nicht nur ständig sich selbst, sondern auch ihren Patienten. Diese bei den Patienten abgefragten Qualitätsdaten fließen in den jährlichen Bericht der Klinikgruppe. Und eine Menge an journalistischen Themen, die um die Fachgebiete der Schön Klinik kreisen. Ein in dieser Fülle und Kompetenz weltweit einmaliges Produkt. AWR übernimmt vom ersten Konzept über alle Textarbeit bis hin zu Grafik und Produktion alle Arbeiten an dem Bericht.

Wo die Energie wohnt

Aus Verantwortung für ihre Lebensräume haben 450 deutsche Städte und Gemeinden ihre über 90 Stadtwerke in die Thüga-Gruppe eingebracht, um einen Mehrwert – ein Plus – für die acht Millionen Menschen dieser Gebiete zu schaffen. Auf einer Deutschlandreise für den Geschäftsbericht der Thüga Gruppe besuchen wir die Menschen, für die es sich lohnt, diesen Lebenswert zu schaffen. AWR entwickelte das Konzept, plante die Route und schrieb die Texte. Plus die komplette Gestaltung aller Berichtsteile.

Rubber's Soul

Das 156-seitige Magazin widmet sich dem wichtigsten Teil des Fahrzeugs: den Reifen. Ein Besuch an den vielen Standorten von Goodyear Dunlop, acht künstlerische Interpretationen des Gummirings und eine Hommage an Action und Geschwindigkeit sind die Säulen dieses Produkt. Rubber's Soul entstand in Zusammenarbeit mit waterworks public relations.

Somewhat different

Rückversicherung ist ein kompliziertes Geschäft, in dem die Hannover Rück danach strebt, eines der drei profitabelsten Unternehmen zu sein. Daher ist sie stets bemüht, das Versicherungslatein aufs Neue zu übersetzen: Solvency 2, Worst CaseSzenario, Ageing, Volatilität. Diese vier Themen generieren die Bildmotive des diesjährigen Geschäftsberichts.

Es kreucht und fleucht

„Unter der biologischen Vielfalt oder Biodiversität versteht man die Vielfalt des Lebens auf der Erde. Sie enthält die genetische Vielfalt, die Artenvielfalt und die Vielfalt der Ökosysteme. Biodiversität umfasst also eine enorme Spannbreite, von den Molekularverbindungen einzelner Gene bis hin zu funktionalen Landschaftseinheiten.“ Womit wir in Kürze das Thema des aktuellen Nachhaltigkeitsberichts der Bayerischen Staatsforsten erklärt hätten.

Des Menschen Schicksal

Die im Buch „Passion“ gezeigten Bilder von Christopher Thomas zeigen die Innenseite des Oberammergauer Passionsspiels. Porträtiert hat er Menschen, die in tiefem Ernst Trauer, Schmerz und Sterben erfahren. Wer die Fotos in Ruhe betrachtet, der kann auch zu Hause ins Spiel eintauchen und dessen tröstende Botschaft erspüren.

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